Termine

Dezember 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Jahreshauptversammlung der FWG im Landkreis Mainz-Bingen

Die gut besuchte diesjährige Jahreshauptversammlung der FWG im Kreis Mainz-Bingen fand in der Turnhalle Nieder-Hilbersheim statt. Adam Schmitt, Vorsitzender der FWG im Kreis Mainz-Bingen und 1. Beigeordneter im Landkreis, stellte sich den Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung in Nieder-Hilbersheim und erklärte gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Erwin Malkmus, warum die FWG nach der Kommunalwahl in eine andere Koalition wechseln musste, denn die alte Koalition hatte keine eigene Mehrheit im Kreistag mehr.

„Die Zusammenarbeit mit der CDU und FDP in der alten Koalition war doch allseits gut und wurde auch von vielen Mitgliedern der FWG mitgetragen“, so der Einwurf eines Mitglieds an diesem Abend zum Koalitionswechsel nach der Kommunalwahl im Mai. „Wir hatten nach dem Wahltag nur eine Wahl: Mitgestalten in der Politik und weiter unsere Zielsetzungen einbringen oder abwarten und von den großen Parteien ins Abseits gestellt zu werden. Wir haben die Initiative ergriffen und mit allen denkbaren Partner im Kreistag mögliche Koalitionen ausgelotet und deutlich gemacht, dass wir den Landkreis weiter mitgestalten wollen“, so Erwin Malkmus, der zusammen mit Vorstands- und Kreistagsmitgliedern im Mai/Juni die Koalitionsgespräche führte. So zeigte sich, dass SPD und Grüne eine Zusammenarbeit mit der FWG in Zukunft begrüßten und mit diesen Partnern auch eine hinreichende Mehrheit im Kreistag vorhanden war. Diese Informationen nahmen die Mitglieder billigend zur Kenntnis. An dieser Jahreshauptversammlung legte Malkmus auch den Sachbericht für das Jahr 2014 vor und dankte den Mitglieder, Wählern, dem Vorstand und vor allem Adam Schmitt für die geleistete Arbeit.

Rosemarie Jantz, Ortsbürgermeisterin in Nieder-Hilbersheim, hieß die Versammlung in ihrem Ort willkommen und verkündete stolz: „Wir haben die meisten FWG-Gemeinderatsmitglieder im ganzen Landkreis.“ Die FWG ist die beste kommunale Alternative zu den großen Parteien, das konnten alle bestätigen.

Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Jutta Umsonst gab ihr Amt als Geschäftsführerin, das sie mit viel Engagement geführt hatte, an Helmut Sans, 1. Beigeordneter Verbandsgemeinde
Bodenheim, weiter. Sein Posten als stellvertretender 2. Vorsitzender nahm nach der Wahl Dr. Gerhard Stärk, Guntersblum ein.

Adam Schmitt bedankte sich bei allen Anwesenden und bei Ortsbürgermeisterin Rosemarie Jantz für die Organisation und einen vorbildlichen Veranstaltungsablauf.