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Kreis-Koalition für Turnhallensanierung

Koalitionsfraktionen von CDU/FDP/FWG beantragt Turnhallensanierungsprogramm für das Haushaltsjahr 2014

Mainz-Bingen: Zur Sanierung von Sporthallen soll im Haushaltsjahr 2014 ein Ansatz von 2,0 Mio. Euro neben der Ehrenamtsförderung gebildet, um dem Sanierungsstau bei den Vereins- und Gemeinde eigenen sportlich genutzten Hallen zu beseitigen.

Bereits im Haushaltsjahr 2011 hatte der Kreistag beschlossen, 500.000,00 € für den Umbau von Tennenplätzen in Naturrasenplätze mit einem Betrag von je 100.000,00 € zu fördern, um den Stau bei den Sportplatzsanierungen etwas abzufedern. Daraus konnten 5 Sportplätze mit jeweils 100.000,00 € gefördert werden, die besonders den fußballtreibenden Vereinen zugute kamen.

Da das Land in den letzten Jahren und wohl auch zukünftig kaum Mittel im sog. „Goldenen Plan“ für die Sanierung von Sporthallen zur Verfügung stellen könne, solle ein ähnliches Programm wie bei den Sportplätzen im Haushaltsjahr 2014, neben der Ehrenamtsförderung, in Höhe von 2,0 Mio. Euro aufgelegt werden. Hierzu soll die Verwaltung eine Richtlinie erarbeiten, die die Fördervoraussetzungen insbesondere einen Höchstförderbetrag und entsprechende Fördersätze enthält.

Damit könnten nach Einschätzung der Koalitionäre 10 bis 15 vereinseigene oder gemeindeeigene Sporthallen im nächsten Jahr saniert werden, was insbesondere den sehr aktiven Sport treibenden Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis zugute kommen werde.

Diese „Sonderförderung“ soll ausdrücklich neben der noch in der Höhe festzulegenden Ehrenamtsförderung im nächsten Jahr im Haushalt verankert werden. Erste Kennzahlen für das Hausjahr 2014 zeigen eine deutliche Verbesserung unserer Einnahmesituation, so dass diese „freiwillige Leistung“ im nächsten Jahr finanziert werden kann.

Damit eine frühzeitige Förderung im Haushaltjahr 2014 nach Genehmigung des Haushaltsplanes erfolgen könne, wird die Verwaltung gebeten, schon den Entwurf einer entsprechenden Richtlinie auszuarbeiten und diese dem Kreisausschuss zur Beratung vorzulegen, damit im Frühjahr 2014 mit der Annahme und Bewilligung entsprechender Förderanträge begonnen werden kann.